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FritzOS 7.19 WPA3

FritzOS 7.19 WPA3

Hallo alle zusammen,

Anbei kann man den WPA2 Modus auf einen Mischmodus zwischen WPA2 und WPA3 einstellen. Diese Option steht in der neuen FritzOS 7.19 zur Verfügung, diese Option muss nachdem Update manuell ausgewählt werden.

Aktive WLAN Verbindungen müssen im Smartphone z.B. neu angelegt werden. Desweiteren sollte man auch den WLAN Modus für das WLAN Gastnetzwerk ändern auf WPA2 und WPA3. 

FritzOS 7.19 WPA3 Gastzugang
FritzOS 7.19 WPA3 Gastzugang


Mindeste Betriebsystemversionen mit WPA3 Support.  


  1. Android Mobilgeräten mit Android älter Version 10
  2. Apple iOS-Geräten mit iOS älter Version 13
  3. Apple Macs mit macOS älter Version 10.15 (Catalina)
  4. Windows-Computern mit Windows 10 älter Version 1903

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FritzOS 7.19 DNS over TLS (DoT)

FritzOS 7.19 DoT

Hallo alle zusammen.

Die Fritzbox 7490 unterstützt FritzOS 7.19. Ich benutze die vorab Laborversion.

Neue Features in FritzOS 7.19

Neue Features: - WLAN: Unterstützung für WPA3 [1]
- Mesh: Erweitertes Mesh-Steering verbessert die WLAN-Leistung mobiler Geräte [2]
- USB/Speicher: Unterstützung von aktuellen SMB-Versionen (SMBv2/v3) [3]
- Telefonie: Unterstützung für verschlüsselte Telefonie
- Telefonie: Unterstützung für Online-Telefonbücher von Apple (iCloud), Telekom (MagentaCLOUD) sowie von CardDAV-Anbietern
- FRITZ!Fon: Smartes Telefonbuch zeigt passende Vorschläge bereits während der Nummerneingabe 
- Internet: Gerätesperre zum schnellen Aus- und Einschalten des Internetzugangs für einzelne Geräte in der Kindersicherung
- Internet: DNS over TLS zur verschlüsselten Auflösung von Domain-Namen
- Internet: Übertragungsgeschwindigkeit von VPN-Verbindungen deutlich verbessert
- System: Sprachauswahl in der Benutzeroberfläche
FritzOS 7.19 DoT
FritzOS 7.19 DoT
Liste der öffentlichen DNS Server. ich benutze one.one.one.one, 1dot1dot1dot1.cloudflare-dns.com, dns.google. 

Vorteile der Sicherheit von DNS over TLS

Die DNS-Abfrage ist in diesem Fall über das Verschlüsselungsprotokoll Transport Layer Security (TLS) gesichert und – im Gegensatz zum ungesicherten DNS – gegen Ausspähung und Manipulation durch einen Man-in-the-Middle-Angriff geschützt. Dadurch soll sowohl die Privatsphäre der Anwender vor Lauschern geschützt als auch die Einschleusung manipulierter DNS-Informationen verhindert werden. Zudem sollen damit Denial-of-Service-Attacken erschwert werden.